Стоимость: 300 руб.
Содержание
1.2 Der Weg zum Ruhm
1.3 Bombenerfolg
1.5 Arbeit für den sowjetischen Geheimdienst und letzte Jahre des
2. Beitrag von Nadeschda Plewizkaja zur Entwicklung der Kursker Volkskunst
2.1 Stil und Repertoire von Nadeschda Plewizkaja
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1.2 Der Weg zum Ruhm
Nadeschda sang von Kindheit an. Damit machte sie ihrer Mutter und älteren Schwestern nach. Während ihres Lebens im Kloster sang sie auch im Chor. Sie hatte eine schöne Stimme. Im Kloster blieb sie dennoch nicht lange, weil ihre Seele sich nach dem Singen strebte. Sie floh in einen Wanderzirkus und wurde ganz schnell von seiner Mutter nach Hause zurückgebracht. Danach fuhr sie nach Kiew mit seiner Tante. Tagelang spazierten sie in Kiew und besichtigten die Sehenswürdigkeiten. Zum ersten Mal schaute Nadeschda ein Konzert an und später selber sang im Chor von Lipkina. Damals kannte sie nicht schreiben und lesen. Im Chor erlernte sie die Kunst der Bühne.
Später ging sie zum polnischen Ballett von Stein, wo sie im Alter von 19 Jahren den Ballettmeister Edmund Plewizki heiratete und erschien sehr oft mit ihrem Mann auf der Bühne von verschiedenen Theatern. Nadeschda war sehr streng und lächelte sogar den unbekannten Männern nicht und nahm keine Blumen von ihnen.
…
1.3 Bombenerfolg
Der echte Erfolg kam aber nur in Moskau, wo sie im Nobelrestaurant „Jar“ konzentrierte. Ihr Debüt war erfolgreich. Schnell wurde sie unter Moskauer Kaufmännern und ihren Frauen populär und sehr beliebt. Auf ihr Talent wurde der berühmte Sänger Leonid Sobinow aufmerksam und empfahl ihr, selbstständig zu konzertieren. Er war erstaunt, dass die Halle verstummte, wenn Nadeschda auf die Bühne trat. „Nur echtes Talent kann ein solches Publikum zum Schweigen bringen: Sie sind es!“, sagte er der Sängerin. Plewizkaja wurde schnell berühmt. Ihr Name wurde dem Namen Fedor Schaljapin gleichgestellt, der ihr Talent hoch schätzte und sie als „russische Lerche“ nannte.
Aus Erinnerungen an ihrem ersten Konzert im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums:
„Als ich nach dem Konzert zu meinem Auto kam, erwartete mich eine große Menge von Menschen, die sich vor dem Aufgang drängten.
…
1.5 Arbeit für den sowjetischen Geheimdienst und letzte Jahre des
Lebens
Plewizkaja und ihr Mann waren im Blickfeld des sowjetischen Geheimdienstes, der um die Rolle Skoblins in der Russischen All-Militärischen Union wusste. Moskau hielt diese Union für eine Quelle der Gefahr und glaubte, dass im Falle eines Krieges in Europa die Gegner der Sowjetunion die Regimenter der ehemaligen Freiwilligenarmee unter ihre Banner rufen. Am 2. September 1930 kam Skoblins Waffengenosse Pjotr Kowalski in Paris an, um sich mit Skoblin zu treffen. Kowalski hatte ein operatives Pseudonym „Silwestrov“.
Skoblin war froh, sich mit seinem ehemaligen Waffengenossen zu treffen. „Silwestrov“ war davon überzeugt, dass Skoblin unter dem Einfluss seiner Frau stand, und beschloss, die beiden in die Zusammenarbeit mit dem sowjetischen Geheimdienst einzubinden. Er schlug Skoblin vor, zurückzukehren, und versprach ihm sogar eine gute Stelle im Kommandoelement.
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